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Stiftung Klemens-Fink

zur Förderung von Hörgeschädigten und Sprachbehinderten

Hörgeschädigte und sprachbehinderte Menschen haben in Bamberg eine besondere Heimat. Die Kinder können die Gehörlosenschule besuchen und Internat, Tagesstätte und Hort nutzen. Für die Erwachsenen bietet seit 1999 die Sport- und Kulturstätte ideale Bedingungen für Gemeinschaft und Geselligkeit.

Vor allem die Sportanlagen – malerisch über den Dächern von Bamberg gelegen – will die Klemens-Fink-Stiftung langfristig absichern. Mit Fußballfeld, Kegelanlage, Schießstand und moderner Sporthalle besitzt der Gehörlosen-Sportverein hier ideale Trainings- und Wettkampfstätten. Die Halle wird auch als großer Tagungsraum oder als Festsaal gut angenommen. Vereinsjubiläen, Faschingsfeiern aber auch Tagungen und Empfänge finden hier einen würdigen Rahmen.

Im Vereinslokal treffen sich nicht nur Gehörlose. Nachbarn aus dem Stadtteil Bamberg-Südwest oder auch auswärtige Reisegruppen finden immer öfter den Weg hierher. So ist das Klemens-Fink-Zentrum nicht nur ein Ort der Gemeinschaft unter gehörlosen Menschen. Es kommt auch zu wichtigen Begegnungen mit der „hörenden“ Welt. Gemeinsam verwalten gehörlose und hörende Menschen die Anlage. Profis und ehrenamtliche Helfer aus dem Verein bewirtschaften zusammen das Lokal. Das alles zusammen macht die Sport- und Kulturstätte zu einer Einrichtung, die weit und breit einmalig ist.

Durch den unermüdlichen Einsatz von Prälat Klemens Fink, dem Direktor der Taubstummenanstalt, konnte das Zentrum entstehen. Es befindet sich im Besitz des Gehörlosen-Sportvereins Bamberg. Die Stiftung will ihn in der schwierigen Aufgabe des dauerhaften Unterhaltes unterstützen.